Industrietransformation
Verbrenner-Aus, Stahl-Dekarbonisierung, KI in der Produktion, Mitglieder fragen nach Job-Sicherheit.
IG Metall
Die IG Metall organisiert über zwei Millionen Mitglieder in Industrie, Handwerk und Service, mit Tarifrunden, Transformation der Automobilindustrie, Stahl- und Maschinenbau-Themen. civolve macht dieses Wissen antwortfähig: für Beratungsstellen, Pressestellen, Bezirks- und Verwaltungsstellen.

IG-Metall-Alltag
Verbrenner-Aus, Stahl-Dekarbonisierung, KI in der Produktion, Mitglieder fragen nach Job-Sicherheit.
Eine der größten Tarifrunden Europas, regional unterschiedliche Pilotbezirke.
Restrukturierungs-Anhörungen, Sozialplan-Verhandlungen, Standortfragen.
Automobil, Maschinenbau, Stahl, Handwerk, IT, eine Gewerkschaft, viele Kontexte.
Mitglieder fragen nach Schulungsansprüchen für Betriebsrats- und Vertrauensleute-Arbeit.
Lokale Vereinbarungen und konzernweite Abkommen müssen konsistent kommuniziert werden.
So arbeitet civolve in der IG Metall
Vorher
Ein Mitglied im Maschinenbau schreibt am späten Abend: Mein Werksleiter hat heute angekündigt, dass die Lasertechnik-Linie nach China verlagert wird, betrifft 80 Beschäftigte. Was passiert mit uns, und was darf der Betriebsrat einseitig durchsetzen? Die Verwaltungsstelle ist nicht erreichbar, der Betriebsrats-Vorsitzende selber ratlos.
Mit civolve
Mail-Weiterleitung. civolve durchsucht §111 BetrVG (Betriebsänderung), Sozialplan-Vorlagen aus dem Bezirk, Standortverlagerungs-Beschlüsse, freigegebene Beratungs-FAQs. Antwortentwurf in sechs Minuten: konkrete Mitbestimmungsrechte, Sozialplan-Pflicht, Interessenausgleich-Verfahren, dringliche nächste Schritte für den Betriebsrat, Verweis auf Bezirks-Rechtsschutz.
Nachher
Das Mitglied kennt die wichtigsten Schritte. Der Betriebsrat hat eine Argumentationsbasis für die Sondersitzung am Folgetag. Die Verwaltungsstelle bekommt einen Logging-Hinweis: Standortverlagerungs-Themen kommen aktuell aus drei Werken parallel.
Ablauf
Was civolve auszeichnet
In dieser Reihenfolge: erst die organisatorische Struktur, dann das tägliche Arbeiten, dann die Marken-Wirkung, dann die Inhalts-Pflege, zuletzt die IT-Brücke.
Eine Fraktion, viele Büros
Eine Landtagsfraktion hat dutzende Abgeordnete. Jedes Büro hat eigene Wahlkreis-Themen, eigene Tonalität, eigene Zuständigkeiten. Trotzdem gibt es eine Fraktionsposition, an die sich alle halten. civolve bildet genau das ab: Auf Fraktionsebene liegt das, was alle nutzen dürfen. Auf Büroebene ergänzt jedes Team seine lokalen Quellen, Briefvorlagen und Wahlkreis-Daten. Bürgeranfragen aus dem Wahlkreis bekommen Wahlkreis-spezifische Antworten, auf derselben Fraktionsbasis.
Praxis-Erfahrung: Eine Landtagsfraktion arbeitet so heute in allen Abgeordnetenbüros, Fraktionsbasis zentral, Wahlkreis-Ergänzungen lokal.
Eine Wissensbasis. Jede Ebene erweitert sie.
Bei einer Bundespartei entstehen Beschlüsse, Programme und Sprachregelungen zentral. Landesverbände brauchen sie, und ergänzen sie um eigene Schwerpunkte. Kreisverbände nutzen beides, und legen ihre lokalen Themen daneben. civolve teilt diese Wissensbestände hierarchisch, ohne sie zu vermischen: Was der Bund freigibt, erscheint überall. Was der Landesverband ergänzt, sieht nur dieser Landesverband. Sie pflegen einmal, alle profitieren, und niemand sieht, was er nicht sehen soll.
Aus der Praxis: Bei Großabstimmungen mit hoher Mitgliederbeteiligung lieferte civolve die zentrale Wissensbasis, ergänzt um lokale Ebenen.
Ihr Ton, Ihre Quellen, Ihre Verantwortung
Ein Chatbot für eine Stiftung darf nicht klingen wie der für eine kommunale Ratsfraktion. Auch innerhalb einer Organisation gibt es Unterschiede: ein interner Bot für Aktive ist nahbarer als der öffentliche Bürger-Bot. In civolve definieren Sie pro Bot eine Persona, Tonalität (förmlich/nahbar), Zielgruppe (Bürger:innen, Mitglieder, Fachbereich), Sprachstil (Hochdeutsch, einfache Sprache), Reaktionsmuster bei heiklen Fragen. Der Bot folgt dieser Persona. Konsequent. Drei Bots, drei Stimmen, eine Quellenbasis.
In Praxis-Einsätzen sprach der interne Bot anders als der öffentliche, gleiche Quellenbasis, andere Persona.
Ein Login. Keine Schatten-IT.
Größere Organisationen haben längst zentrale Anmeldungen für ihre Mitarbeitenden. civolve bindet sich dort ein: Wer im Fraktions-Netzwerk, im Verbandssystem oder bei der Stiftung angemeldet ist, kann civolve direkt nutzen. Wenn jemand das Haus verlässt, verliert die Person automatisch auch den civolve-Zugang, ohne dass jemand daran denken muss. Für die IT bedeutet das: kein separater Passwort-Wildwuchs, kein Datenschutz-Risiko durch Schatten-IT, keine vergessenen Accounts in Tabellen.
civolve unterstützt SSO über die Standards, die Ihre IT bereits einsetzt, Microsoft Entra, Keycloak, weitere OIDC-/SAML-fähige Systeme.
Aktuelle Beschlüsse. Bleibendes Wissen.
Wenn die Fraktion eine neue Position beschließt, soll civolve sich daran orientieren, nicht den alten Beschluss wiederholen. Aber wissenschaftliche Grundlagenpapiere, historische Programme, dauerhafte Studien: die sollen weiter zugänglich sein. civolve unterscheidet zwischen aktualitäts-getriebenen und zeitlosen Quellen, Sie definieren die Regel pro Quelle. Aktuelles übersteuert Altes automatisch. Zeitloses bleibt zeitlos. Im Wahlkampf besonders wichtig: zurückgezogene Positionen sind sofort weg.
Aus der Praxis: Wenn brandaktuelle Verhandlungsstände neben langjähriger Programmatik bestehen müssen, trennt civolve sauber, ohne dass jemand alte Inhalte manuell archivieren muss.
Vertrauen